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    Ähnliches Thema gab es schon mal, aber ich hoffe, daß es inzwischen neue Lösungsmöglichkeiten gibt, oder vielleicht hat jemand einen Tip, was man da machen kann?

    Die meisten meiner ausverkauften Produkte kann ich nachbestellen und bekomme Sie innerhalb von 4-5 Tagen geliefert. Demnach habe ich eingestellt, daß man ausverkaufte Produkte weiterhin bestellen kann, mit dem Hinweis "Lieferbar in 10-12 Tagen". Trotzdem ist es nicht ganz ok, denn es gibt einige Produkte (oder besser gesagt bestimmte Variationen), die ich erst in 3 Monaten liefern kann... und manche sogar gar nicht mehr. Dies kann ich aber NICHT individuell einstellen!? So riskiere ich, daß der kunde ein Produkt kauft, was in 10 Tagen geliefert werden soll (weil so angegeben), ich dem Kunden aber dann erklären muss, daß es erst in 3 Monaten oder gar nicht geliefert werden kann. Meistens gibt es dann Stornierungen, Geldrückgaben etc. Alles etwas umständlich und für den Kunden ärgerlich.

    Noch ein großes Problem finde ich ist, daß der Kunde mehr bestellen kann, als der Mindestlagerbestand vorgibt, komplett ohne irgendeinen Hinweis.

    Beispiel: Mindestwarenbestand liegt bei mir bei 4 Meter. Produkte, die auf Lager sind, sind in 2 Tagen lieferbar. Bei 0 steht bei dem Produkt "Lieferbar in 10-12 Tagen". Habe ich nur noch 3 Meter da, sieht der Kunde zwar den Hinweis neben der Ampel "fast ausverkauft", aber er weiß nicht, wieviel Meter noch tatsächlich vorhanden sind und kann trotzdem ohne weiteres 6 Meter kaufen.

    Wofür gibt es also überhaupt die Warenbestandangaben, wenn der Kunde sowieso bestellen kann, wieviel er will????

    LG Junisa

  • #2
    Hallo,

    verstehe ich nicht ganz, der Mindestbestand gibt ja nur an, ab wann dem Kunden angezeigt wird, das der gewünschte Artikel knapp ist.

    Wenn du bei Lagerbestand auch nur die tatsächliche Menge hinterlegst, kann der Kunde auch nur diese kaufen, egal wie hoch oder niedrig der Mindestbestand ist.

    Dazu kannst du definieren, ob der Artikel käuflich ist , ab wann käuflich oder nicht käuflich ist.

    Weißt du, das du den Artikel in 20 Tagen wieder auf Lager hast, kann du käuflich ab ein Datum eingeben. Dieses wird dann auch angezeigt und der Kunde kann erst ab dem Tag die Ware wieder bestellen.

    Bei der Verfügbarkeiteinstellung wird dann "bei nicht verfügbaren Produkten auf Produkt sichtbar- kann aber nicht bestellt werden" ausgewählt.

    So bekommt der Kunde nur das was du hast. Will er einen Meter mehr wird er darauf hingewiesen, das die Menge nicht machbar ist.





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    • #3
      Hallo Junisa,

      ich verstehe dein Problem, weil ich es auch habe (hatte). Bei uns kann der Kunde ausverkaufte nicht mehr bestellen, weil es immer wieder zu Problemen kam.
      Was den Lagerbestand angeht, den kannst du anzeigen lassen am Produkt.
      Unter Produkteinstellungen --> Verfügbarkeit gibt`s du folgendes ein : #StockLevel[float] #OrderUnit.Abbreviation
      Dann wird am Produkt angezeigt z.B. 3 Meter oder 5 Liter oder was immer du hast.
      Ich kann dir aber aus Erfahrung sagen, das der Kunde da nicht hinguckt
      Gruß
      Kerstin


      Provider: Strato

      der-hundeleinen-shop.de

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      • #4
        also bei mir geht das. Steht 0 in der Vatiante, ist der Artikel nicht verfügbar und nicht bestellbar. Ist er lieferbar, wird die Menge im Bestand eingetragen und wenn eine Variante Lieferzeit hat, wird bei Menge einfach nichts eingetragen und die entsprechendfe Lieferzeit angegeben. Man muss einfach nur jede Variante bearbeiten und im Parent Produkt nichts eintragen.

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        • #5
          Füße ViciV bei mir kann der Kunde auch 1000 Meter bestellen, wenn ich nur noch 1 Meter auf Lager habe. Ich trage die Lieferzeit und Bestand NUR in die Variationsprodukte ein. Bei dem Hauptprodukt lasse ich es komplett leer. Vermutlich liegt aber das Problem daran, daß bei mir ausverkaufte Ware weiterhin bestellt werden kann - was ich auch genau so haben wollte, denn die kann ich in 10 Tagen nachliefern... die längere Lieferzeit springt um, sobald Mindestbestand von 4 Metern erreicht ist! Das weißt aber der Kunde nicht. Habe ich zB noch 5 Meter auf Lager, sieht der Kunde nur, daß die Ware da ist und in 2 Tagen geliefert werden kann. Bestellt er dann 10 oder 20 Meter, denkt er weiterhin, daß er seine Ware in 2 Tagen geliefert bekommt. Hier müsste dr Hinweis zu der verlängerten Lieferzeit automatisch umspringen und dem Kunden angezeigt werden. Dafür gebe ich schließlich an, wieviel Meter noch auf Lager sind!

          Aitisha vermutlich hast du Recht. Ich werde es dann wahrscheinlich doch ändern müssen, daß nur gekauft werden kann, was gerade da ist und alles andere auf "nicht käuflich" umstellen. Ist zwar schade, aber so ist mir das zu viel Durcheinander. Werde aber vorher trotzdem noch die Bestandsanzeige am Produkt ausprobieren. Vielen Dank also für den Tip!

          LG Junisa
          Zuletzt geändert von junisa; 08.11.2018, 22:22.

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          • #6
            Bei Produkten (Variationen), die erst viel später wieder lieferbar sind, stellen wir das bei "käuflich ab" ein, mit Datumsangabe. Im Beschreibungsfeld darunter tragen wir einen entsprechend passenden Text ein, damit die pure Systemangabe des Datums freundlicher, und vor allem ausführlicher, übermittelt wird.

            Beispiel: Wenn eine bestimmte Farb-Variation erst zum 31. Januar wieder kommt, dann stellen wir "käuflich ab" -> "Datum 30.01." ein. Im Beschreibungsfeld darunter schreiben wir "In Farbe xy ab 31.01.20xx wieder verfügbar".

            Das Datum, das wir im System einstellen, ist immer 1 Tag rück-datiert, weil die Systemumstellung ja normalerweise in der Nacht zwischen 1 und 3 Uhr (ungefähr) erfolgt. Wird der 30.01. eingestellt, dann ist dieses Produkt am 31.01. früh wieder bestellbar.

            Grüße
            Evelyn

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            • #7
              Junisa, du solltest generell nur Ware im Shop als käuflich anbieten, die du auch definitiv liefern kannst, da die Angabe der Lieferzeit ja eine Pflichtangabe ist und bei Produkten, bei denen man immer Gefahr läuft, diese nicht mehr liefern zu können, kann man auch Probleme bekommen, sei es Abmahnungen durch Mitbewerber, die sich vielleicht bei dir mit dem Produkt eindecken wollen, weil sie selber nicht liefern können oder mit Kunden, die Schadensersatz fordern.

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              • #8
                marketer , Füße
                Ja, ich bin jetzt schon langsam wieder alles am umstellen. Find ich trotzdem schade. Ist für die Endkunden, die ab und zu nur 2 Meter bestellen zwar ok, aber ich hab auch ein paar Designer und Schneidereien, die regelmäßig 10-15 Meter bestellen und kein Problem damit haben 10 Tage auf Ihre Ware zu warten. Ich weiß noch nicht, was ich mit denen dann machen soll. Anschreiben, daß es trotzdem weiterhin geht, aber sie mir ab jetzt vorher eine Email schicken müssen? So richtig professionell ist es dann auch nicht. Und lässt sich das überhaupt als manuelle Bestellung dann umsetzen, wenn der Lagerbestand nur 6 Meter zeigt und mehr "nicht lieferbar" bzw "nicht bestellbar" ist, ich aber eine Bestellung über 15 Meter machen will?
                Werde ich wohl noch ausprobieren müssen.........Alles nicht so einfach bei mir :/
                Trotzdem danke für eure Hilfe und die Tips!
                LG Junisa

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                • #9
                  Hallo Junisa,

                  das ist alles ein wenig Umständlich, da man beim epages System nicht für jeden einzelnen Artikel die Verfügbarkeitsanzeige oder einzelne Lieferzeiten einstellen kann.

                  Entweder du orderst einfach früher neue Ware bei deinen Lieferanten oder du musst dir die Bestellung durch eine Mail von deinen Großabnehmer schicken lassen. Bevor du dann allerdings mehr verkaufen kannst als du lagernd hast, musst du erst die Lagerbestände manuell um die noch fehlende Menge erhöhen.
                  Ich muss auch bei Lieferanten vorab per Mail bestellen, ist also nicht ganz so ungewöhnlich, dass größere Mengen auch so bestellt werden sollen.
                  Zuletzt geändert von Micro; Gestern, 10:25.
                  Schöne Grüße
                  Micro

                  Strato-Advanced

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                  • #10
                    Hallo Junisa,
                    ich würde eher vermuten, dass die Businesskunden dann (nach Umstellung) anrufen und sagen, dass sie z.B. 10 Meter bestellen möchten, aber nur 6 Meter bestellbar sind. Wir verkaufen nur an Businesskunden und von daher haben wir's auch eher mit Mehr-Mengen zu tun. Unsere Kunden würden vorwiegend so reagieren, also telefonisch nachfragen. Ich sag' dann z.B., dass sie im Mitteilungsfeld bei Bestellabschluss eine entsprechende Nachricht eintragen sollen und wir die Bestellung dann dementsprechend manuell ändern.

                    Vielleicht wäre das auch für Dich eine probate Art. Jedenfalls den Kunden zuvor eine eMail schreiben, wie Du oben vorschlägst, empfinde ich auch eher als unprofessionell wirkend.

                    Grüße
                    Evelyn

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